Quotation Explorer - 'Zu'

Menschen begegnen sich im Leben, plaudern, diskutieren, streiten miteinander, ohne sich bewusst zu machen, dass sie aus großer Entfernung miteinander sprechen, jeder von einem Beobachtungsposten aus, der in einem anderen Ort in der Zeit steht. - Milan Kundera
Wer auch immer dich zu vergänglichen Dingen führt, der betrügt dich. Wer auch immer dich beschäftigt, der beutet dich bis zur Erschöpfung aus. Doch wer auch immer dich zu Allah lenkt, der ist dir ein Ratgeber. - Abu al-Hasan al-Shadhili
Der Sommer hat angefangen und schon neigt er sich dem Ende zu. - Thomas Mann
„Man kann Gefühle negieren. Man kann sie auch verdrängen oder unterdrücken. Man kann sie aber auch einfach zulassen, zu ihnen stehen und das Beste daraus machen, indem man sich mit ihnen auseinandersetzt und sie verarbeitet. - Eleni Anthea
Wer ein Theater füllen will, bedient sich der Dramaturgie. Um es zu leeren genügt Ideologie. - Oliver Hassencamp
Wenn man es geschafft hat, Respekt vor dem Job zu entwickeln, ist der Rücktritt nur die logische Konsequenz. - Philipp Lahm
Friedensliebe zeigt sich gerade darin, daß man seine Heimat nicht vergißt und eben deshalb entschlossen ist, alles zu tun, um immer in Frieden miteinander zu leben." Richard von Weizsäcker - [Ansprache am 8. Mai 1985 in der Gedenkstunde im Plenarsaal des Deutschen Bundestages]
Eine Qual! Nie liebt man diejenigen, die einem am nächsten stehen, mehr, als wenn man Angst haben muss, sie zu verlieren, - Anton Chekhov
Von Natur aus bin ich jedem Unternehmen gegenüber abweisend, daß ich, um mich zu einem solchen zu entschließen, zuvor in einer Biographie von Alexander oder Dschingis-Khan blättern muss. - Emil Cioran
Niemand hat das Recht zu gehorchen. - Hannah Arendt
Sie litten alle unter der Angst, keine Zeit für alles zu haben, und wussten nicht, dass Zeit haben nichts anderes heißt, als keine Zeit für alles zu haben. - Robert Musil
Ihr redet, wenn ihr aufhört mit euren Gedanken in Frieden zu sein. - Kahlil Gibran
Und was passiert, wenn du nicht mehr da bist, um [...] mich immer daran zu erinnern, wie ein Zuhause ist? - P.C. Cast
sagte, dass man sein Selbst aufgrund dreier Eigenschaften ruiniert, nämlich durch das zu viele essen, reden und schlafen. - Ibrahim ibn Adham
Wer von wenig Wissen nicht profitiert, ist weit davon entfernt, von viel Wissen zu profitieren. - ʻAbd Allāh ibn ʻAlawī al-Ḥaddād
Erinnern, das heißt, eines Geschehens so ehrlich und rein zu gedenken, daß es zu einem Teil des eigenen Innern wird. Das stellt große Anforderungen an unsere Wahrhaftigkeit." Richard von Weizsäcker - [Ansprache am 8. Mai 1985 in der Gedenkstunde im Plenarsaal des Deutschen Bundestages]
Wer Ohren hat zu hören, der höre - Anonymous
Der Bettler ruft, um seine Not zu stillen,Der Fromme ruft um seiner Seele willen. - Jalaluddin Rumi
Die Wirtschaft hat nicht die Aufgabe, Arbeitsplätze zu schaffen. Im Gegenteil! Die Aufgabe der Wirtschaft ist es, die Menschen von der Arbeit zu befreien. - Götz Werner
Und in der Regel erweist es sich überdies als Vorteil, nicht über die Maßen klug zu sein. Der Mangel an Zweifel am eigenen Tun erleichtert das politische Führungsleben, während Skrupel und Reflexionswut es erheblich beschweren. - Franz Walter
Niemand ist hoffnungsloser versklavt als jene, die fälschlicherweise glauben, frei zu sein. - Johann Wolfgang von Goethe
Es war so, als würde ich ausatmen, nachdem ich viel zu lange die Luft angehalten hatte. - Amy Ewing
Das Glück ist nicht in den Dingen, die wir besitzen, sondern in den Dingen, die zu besitzen wir glauben. - Johannes Mario Simmel
Da ich nun einmal nicht imstande war, die Menschen vernünftiger zu machen, war ich lieber fern von ihnen glücklich. - Voltaire
Die Kirche muss erkennen, dass sich die Erde weiter dreht. Nachdem wir es immerhin geschafft haben, zu akzeptieren, dass sie sich überhaupt dreht - Helmut Schüller
[I]hr könnt nur frei sein, wenn selbst der Wunsch, die Freiheit zu suchen, euch zum Zügel wird und wenn ihr aufhört, von Freiheit als Ziel und Erfüllung zu reden. - Kahlil Gibran
Wer nicht von dreitausend Jahren sich weiß Rechenschaft zu geben, bleib im Dunkeln unerfahren, mag von Tag zu Tage leben. - Johann Wolfgang von Goethe
Sie war ganz Frau, verlor sich an den Mann, der ihr Leben war, selbstvergessen, ohne daran zu denken, was aus ihr werden wurde - sie liebte wirklich. - Adelbert von Chamissoo
Hast du Angst? Zu Recht. Die Revolution wird nicht unblutig untergehen. - Bettina Kerwien
Für einen Augenblick horchte er in den lautlos fallenden Schnee hinaus. Die Stille war vollkommen. Es war das Schweigen der Berge, das er so gut kannte und das doch immer noch imstande war, sein Herz mit Angst zu füllen. - Robert Seethaler
Sicher gibt es kein größeres Geschenk für einen Menschen als das, was all seine Ziele zu brennenden Lippen und alles Leben zu einem Brunnen macht. - Kahlil Gibran
Wir lernen nicht um zu leben, sondern um täglich aufs Neue über uns hinauszuwachsen. - Nina Hrusa
Immer wieder behauptete Unwahrheiten werden nicht zu Wahrheiten, sondern, was schlimmer ist, zu Gewohnheiten. - Oliver Hassencamp
Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, nur einen zum sicheren Misserfolg-es jedem recht machen zu wollen. - Plato
So zu tun, als wäre man jemand anders, war eine tröstliche Form der Flucht, aber es bestand die Gefahr, dass der wahre Edward Manning unter all den Rollen nicht mehr zu erkennen war. - Lesley Pearse
Der Schlaf, den wir ersehnen, der vollkommene Schlaf, ist traumlos. Wir werden von Träumen heimgesucht, sobald wir gelernt haben, uns zu erinnern und Reue zu empfinden - Golo Mann
Da sind wir, neue Insekten im verwaisten Ameisenhaufen, mit unseren Taschen voller Pläne und unseren Hoffnungen darauf zu wimmeln. - Mariette navarro
Statt so zu leben, wie es die Natur uns heißt, haben wir begonnen, diese Natur zu vernichten. - Andrzej Sapkowski
Wer sich selbst belügt und seine eigenen Lügen anhört, kommt schließlich soweit, dass er keine Wahrheit mehr, weder in sich noch außer sich, zu erkennen vermag [...] - Fyodor Dostoyevsky
Nur ein Idiot glaubt, aus eigenen Erfahrungen zu lernen. Ich ziehe es vor, aus den Erfahrungen anderer zu lernen, um von vorneherein eigene Fehler zu vermeiden. - Otto von Bismarck
Zeit war so wertvoll, sie war das größte Geschenk, zu dem man fähig war. Jemandem seine Zeit zu schenken bedeutete, ihm einen Teil seiner Selbst zu widmen, den man nicht mehr zurücknehmen konnte. - Katharina Seck
Skepsis wirft Fragen auf, die zu Nachforschungen führen. Das ist sehr hilfreich, um neue Dinge zu entwickeln. - Dalai Lama XIV
Oh Gott, mache meine schlechten Taten zu den schlechten Taten von jenen, die Du liebst. Und mache nicht meine guten Taten zu den guten Taten von jenen, mit denen Du unzufrieden bist. - Imam Abu l-Hasan al-Shadhili
Worte können sein wie winzige Arsendosen: sie werden unbemerkt verschluckt, sie scheinen keine Wirkung zu tun, und nach einiger Zeit ist die Giftwirkung doch da. - Victor Klemperer
Das Gegenteil von Leadership :Sich zu einem Standpunkt bekennen und dann das Gegenteil vertreten! - Carsten K. Rath
Wahrheit ist ein Wort des Glaubens. Niemand vermag grausamer zu sein, als jene, die im Namen der Wahrheit handeln. Sie handeln auch im Namen der Gerechtigkeit. - Friedrich Dürrenmatt
Der Papst ist der einzige Konzern-Vize, der seinen Chef nie zu sehen bekommt. Nicht einmal bei der Weihnachtsfeier. - Oliver Hassencamp
so höre denn, was zu hören lohnt: es fürchte der weise die nacht ohne mond. - Patrick Rothfuss
Wenn du weißt, behaupte, dass du es weißt. Und wenn du etwas nicht weißt, gib zu, dass du es nicht weißt. Das ist Wissen. - Confucius
Der Mensch lernt in der Katastrophe, menschlich zu leben, was er im Frieden nicht kann. - Friedrich Dürrenmatt
Der kürzeste Weg zu dir selbst führt einmal um die Welt. - Richard Hoffmann
Die Welt ist voller Torheit, Dumpfheit, Inkonsequenz und Ungerechtigkeit. Es gehört viel Mut dazu, diesen nicht das Feld zu räumen. - Johann Wolfgang von Goethe
Es ist nicht genug, zu wissen, man muß auch anwenden; es ist nicht genug, zu wollen, man muß auch tun. - Johann Wolfgang von Goethe
Um dem Terrorismus kein weiteres Terrain zu überlassen, ist der Staat von vornherein gezwungen, feste, von keiner Seite überschreitbare Grenzlinien des rechtsstaatlich Möglichen zu ziehen. - Horst Herold
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